Metall 4.218.307
Kristall 2.891.445
Deuterium 1.067.892
Recycelt 89.4%

Ökonomie trifft
Orbitmechanik

HWS hat gezeigt: Die größten Umweltprobleme sind ökonomische Probleme. Unsere Forschungsabteilung überträgt seine Konzepte auf die orbitale Ebene – vom Grünen Paradoxon bis zum Emissionshandel.

Das Grüne Paradoxon im Orbit

Sinns Kernthese: Wenn Regierungen zukünftige Regulierungen ankündigen, beschleunigen Ressourcenbesitzer die Ausbeutung heute. Im Orbit: Die Ankündigung strengerer Startregulierung führt zu einem Wettlauf um die letzten unregulierten Orbitalslots. Wie in OGame – wenn der Angriff kommt, fliegt alles raus, was fliegen kann. Die Lösung: Sofortige, marktbasierte Anreize statt angekündigter Verbote.

Die Recycler-Ökonomie

In OGame sind Recycler die unbesungenen Helden – sie sammeln die Trümmerfelder auf und verwandeln Zerstörung in Ressourcen. Sinn würde sagen: Macht Recycling profitabel, und der Markt erledigt den Rest. Unsere Forschung zeigt: Ein Trümmerfeld im LEO enthält durchschnittlich 4,2 Mio. Einheiten Metall und 2,8 Mio. Kristall. Bei richtiger Bepreisung finanzieren sich die Recycler-Flotten selbst.

Das Koordinationsproblem

Sinn warnt: Wenn ein Land CO₂ spart, verbrennt ein anderes das gesparte Öl. Im Orbit: Wenn eine Raumfahrtagentur aufräumt, fühlen andere sich berechtigt, mehr Schrott zu produzieren. Die Lösung liegt in Allianzen – wie in OGame. Kein Einzelspieler gewinnt gegen die Galaxis. Nur koordiniertes Handeln aller Fraktionen verhindert das Kessler-Syndrom.

Trümmerfeld-Lagebild

36.500+

Trümmerteile > 10 cm im Radar

Bedrohungsstufe: Kritisch
130 Mio.

Micro-Fragmente als Recycler-Ziel

Recycler benötigt: 12.847
28.000

km/h Aufprallgeschwindigkeit

Schildtechnologie: Level 8

Werde Allianz-Kommandant

Die Forschung braucht Ressourcen. Die Recycler brauchen Kommandanten. Der Orbit braucht dich.

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