Ökonomie trifft
Orbitmechanik
HWS hat gezeigt: Die größten Umweltprobleme sind ökonomische Probleme. Unsere Forschungsabteilung überträgt seine Konzepte auf die orbitale Ebene – vom Grünen Paradoxon bis zum Emissionshandel.
Das Grüne Paradoxon im Orbit
Sinns Kernthese: Wenn Regierungen zukünftige Regulierungen ankündigen, beschleunigen Ressourcenbesitzer die Ausbeutung heute. Im Orbit: Die Ankündigung strengerer Startregulierung führt zu einem Wettlauf um die letzten unregulierten Orbitalslots. Wie in OGame – wenn der Angriff kommt, fliegt alles raus, was fliegen kann. Die Lösung: Sofortige, marktbasierte Anreize statt angekündigter Verbote.
Die Recycler-Ökonomie
In OGame sind Recycler die unbesungenen Helden – sie sammeln die Trümmerfelder auf und verwandeln Zerstörung in Ressourcen. Sinn würde sagen: Macht Recycling profitabel, und der Markt erledigt den Rest. Unsere Forschung zeigt: Ein Trümmerfeld im LEO enthält durchschnittlich 4,2 Mio. Einheiten Metall und 2,8 Mio. Kristall. Bei richtiger Bepreisung finanzieren sich die Recycler-Flotten selbst.
Das Koordinationsproblem
Sinn warnt: Wenn ein Land CO₂ spart, verbrennt ein anderes das gesparte Öl. Im Orbit: Wenn eine Raumfahrtagentur aufräumt, fühlen andere sich berechtigt, mehr Schrott zu produzieren. Die Lösung liegt in Allianzen – wie in OGame. Kein Einzelspieler gewinnt gegen die Galaxis. Nur koordiniertes Handeln aller Fraktionen verhindert das Kessler-Syndrom.
Trümmerfeld-Lagebild
Trümmerteile > 10 cm im Radar
Micro-Fragmente als Recycler-Ziel
km/h Aufprallgeschwindigkeit
Werde Allianz-Kommandant
Die Forschung braucht Ressourcen. Die Recycler brauchen Kommandanten. Der Orbit braucht dich.
⊕ Allianz beitreten